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Tierhaltung

Der Trend in der Hühner- Schweine- und Rinderhaltung geht dahin, auf möglichst kleiner Fläche das Maximum an Tieren zu halten. Es frägt niemand, ob die Tiere darunter leiden. Hühner können sich nicht mal umdrehen, vegetieren auf einem Betonboden, haben kein Licht.
Mit vernünftigen Argumenten ist hier nicht beizukommen, geht es doch nur ums Geld.




Und das Perverse dabei ist noch, dass ihre Produkte (Eier) als „Eier aus Bodenhaltung“ verkauft werden können. Ein Bauer, den ich darauf angesprochen habe, warum er seine Kühe nicht auf die Wiese lässt, wo er doch ringsherum große Flächen zur Verfügung stehen, gab mir zur Antwort, „ die Kühe fühlen sich im Stall wohl“.
Also muß die Politik die Rahmenbedingungen schaffen, damit die Tiere die notwendigen Freiflächen bekommen. (siehe „Subventionen in der Landwirtschaft“ / „Steuersatz Produkte“)
Ein positiver Nebeneffekt bei Freilandhaltung: weniger Einsatz von Penecilin /weniger Tierarztbesuche notwendig.




Tierhaltung im Zirkus:
Haben Sie eine Ahnung, wie lange und wie oft mit sehr schmerzhaften Dressurmethoden „Zirkus-Tiere“ gequält werden, bis ein Nummer „sitzt“?
Ein Elefant z.B. würde nie freiwillig einen Kopfstand machen, der so widernatürlich und unter seiner Würde ist.
Oder der Tiger, der einen viel zu kleinen Käfig hat, keine ausreichende Bewegung , der Affe im Käfig hat keine Klettervorrichtungen, das Flusspferd keine Schwimmmöglichkeit, das Pferd keinen Auslauf etc, diese Liste ließe sich lange fortsetzen.
wußten Sie, ...

 

- dass Hühnereier als „ökologisch“ gelten, wenn das Geflügel mindestens 25 Prozent eines Jahres im Freilandgehege leben?

 

- dass die schwäbischen Kühe mit 5634 Kilo Milch / Kuh / Jahr am fleißigsten sind? Wie diese Leistung, mit welcher Fütterungs- bzw. Zuchtmethode dies erreicht wurde, hat kaum jemand hinterfragt.


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Wenn wir es schaffen, dass ein Mensch , ein Kind, ein Tier durch unser tun weniger oder nicht leiden muß, hat unser Leben einen Sinn gehabt.


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