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Rentenversicherung (0631)

Der Großteil der Bevölkerung hat seit Bestehen der Versicherungspflicht Zahlungen an die Rentenversicherung geleistet. Dieses Geld ist für andere Zwecke aufgebraucht worden, sodass nur für ca. 1 Monat die Rentenzahlungen gewährleistet ist. Um die jetzt verstärkt in Anspruch zu nehmende Leistung der bisherigen Einzahler zu gewährleisten, müssen die jüngeren Versicherten einen ungleich höheren Beitrag leisten. Daneben bekommen eine Vielzahl von eingewanderten Personen Anspruch auf die Rentenzahlungen, obwohl sie bislang nicht eine Mark (Euro) in den Rententopf geleistet haben. Dies ist ungerecht.
Unsere Regierung ist in einem Dilemma; einerseits sollen die Pfründe einzelner Gruppen nicht angetastet werden, anderseits ist es dem arbeitenden Volk schwer vermittelbar, dass sie wieder die Hauptlast zu tragen haben. Also werden Kommissionen ins Leben gerufen, die angeblich den richtigen Sachverstand zu diesem Thema haben. Dass in diesen Kommissionen wieder diese Gruppen sitzen, die Angst um ihre Pfründe haben, wird wohlweislich verschwiegen.

Dabei ist die Lösung ganz einfach:
1. Alle Renteneinzahlungen ergeben einen Rentenanspruch. Die Zahlungen werden einheitlich mit 2% verzinst. Es gibt eine einzige Rentenformel, wonach die Höhe der Rente berechnet wird.
2. Mütter, die Kinder erzogen haben und deshalb keiner steuerpflichtigen Tätigkeit nachgegangen sind, erhalten für jedes Kind 16 Jahre Einzahlung angerechnet.
2. Im Umkehrschluss heißt dies, dass nur der Rente aus der Rentenkasse beziehen kann, der auch eingezahlt hat bzw. Mütter, die Kinder erzogen haben.
3. Personen, die nicht unter Punkt 1 und 2 betroffen sind und keine Altersversorgung haben, werden nach geänderter Sozialhilfe bedient.
4. Einsparungen in jährlicher Millionenhöhe bei den Rentenversicherungsträgern können durch die vereinfachte Abrechnung erreicht werden.


wußten Sie, ...

- dass die Vorsitzenden der gesetzlichen Rentenversicherung zum 1.Juni 2004 eine Gehaltserhöhung um knapp 2.100 € bekommen?
- dass bei einem Brutto-Einkommen von 2900 € der deutsche Arbeiter 283 € monatlich für Rente einzahlt und lt. Rürup - Kommission später eine Rente von 998 € erhält, wogegen der dänische Arbeiter nur 102 € einzuzahlen hat und im Rentenalter 1410 € Rente erhält (Stand 2004)?
- dass sich die Rentenkasse bereits zu einem Drittel aus staatlichen Zuschüssen speist (Stand 2004)?
- dass sich ohne Ökosteuer der Beitragssatz zur Rente heute (Stand 2003) knapp 50% über dem liegen würde, was wir derzeit zahlen ?
- dass seit 1977 sicn die Rentenformel 23x geändert hat und dabei jedes Mal nach unten?
- dass 2004 zum ersten Mal eine direkte Rentenkürzung beschlossen wurde?

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Wenn wir es schaffen, dass ein Mensch , ein Kind, ein Tier durch unser tun weniger oder nicht leiden muß, hat unser Leben einen Sinn gehabt.


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