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Kampf gegen Minen (0717)

Von Landminen verstümmelte Kinder in Uganda. Sie lassen sich nicht entmutigen. Das Bild stammt von Bruder Elio Croce, einem Comboni-Missionar in Uganda

Die Produktion und Vertreibung von Mienen sollte grundsätzlich verboten und bei Missachtung unter Strafe gestellt werden. Hier müsste weltweit eine eindeutige Regelung in diesem Sinne erreicht werden. Es ist absolut unverständlich, dass sich Menschen, die genau die grauenhafte Wirkung von Mienen kennen, an der Produktion und Verteilung (des Geldes wegen) beteiligt sind.



Am 15.März 2002 protestierten über 10.000 Buben und Mädchen aus 35 bayerischen Schulen in München für ein striktes Verbot von Landminen. Mit Transparenten und Trommeln zogen sie durch die Münchner Innenstadt. 'Auch deutsche Firmen zerstören Leben' und 'Kinder sollen leben' hieß es auf den Transparenten.



Die Wahrscheinlichkeit, dass sich aufgrund dieses Protestes irgendetwas zum Guten verändert, ist nicht sehr groß, auch wenn ich die Aktion noch so sehr begrüße. Der Ansatz muss sein:
'Welche deutsche Firmen sind direkt oder indirekt an der Produktion von Minen beteiligt?',
'Welche ausländischen Firmen sind direkt oder indirekt an der Produktion von Minen beteiligt?'
'Wie kann öffentlicher und politischer Druck auf diese Firmen ausgeübt werden?'
Deshalb auch meine Frage, wer hat nähere Informationen dazu, wer kennt entsprechende Internet-Links? wußten Sie, ... - dass weltweit jährlich mindestens 30.000 Menschen an liegen gebliebenen Minen aus früheren Kriegen sterben, davon sind 90% Frauen und Kinder.
- dass Stand April 2002 in Afghanistan täglich 15 Menschen durch Minen sterben, eine viel größere Zahl noch verwundet/verstümmelt werden ?
- dass in Birma (Miramar) Kinder mit Stöcken Minen ausfindig machen müssen ?
- dass zu den Daimler-EADS Waffen die Minen MIFF und MUSPA gehören, die von anderen Staaten als Antipersonenminen klassifiziert werden und was Italien veranlasst hat, diese Minen zu zerstören ?

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