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Hilfe für Behinderte (0123)

Fakten: - Behinderte sind generell gegenüber gesunden Menschen benachteiligt. - Angehörige von Behinderten leisten oftmals bis an die Grenze ihrer Leistungskraft Dienst an diesen Menschen. - Behinderteneinrichtung sind oftmals auf Spenden angewiesen. - Unsere Politik subventioniert erfolgreiche, leistungsfähige Gruppen der Gesellschaft; für Behinderte bzw. deren Angehörige ist da kein Platz. - viele Behinderte sind arbeitslos, was sich besonders negativ für sie auswirkt - Behinderte haben im Arbeitsleben schlechtere Chancen Lösungsansätze: - neue Leitlinien im Bewusstsein der Bevölkerung und Politik vermitteln - weg von ausgrenzender Fürsorge, hin zu uneingeschränkter Teilhabe - weg von abwertendem Mitleid, hin zu völliger Gleichstellung - weg von wohlmeinender Bevormundung, hin zum Recht auf Selbstbestimmung - Umsetzung, was bereits heute im Sozialgesetzbuch steht ( Förderung und Leistungen für Behinderte gleiche Voraussetzungen für die freie Entfaltung der Persönlichkeit) - Integration behinderter Kinder in der Regelschule =Gemeinschaftserlebnis in der Klasse ohne Lernerfolge mit den anderen vergleichen (beim Pisa Primus Finnland Erfolge, wonach das Niveau nicht schlechter, sondern besser sein kann; in Bayern Projekte in Freising, Coburg, Trostberg, München; Eltern und Lehrer mit viel Engagement (jeder Schüler kann entsprechend seinen Neigungen gefördert werden; setzt kleine Klasse und evtl. 2 Lehrkräfte voraus) -Möglichkeit, Behinderten und deren Angehörigen Urlaub zu ermöglichen - Behindere entsprechend gut ausbilden, dass sie z.B. mit modernen Kommunikationstechniken ihre Leistung erbringen (Beispiel: Arbeitsgerät mit dem Mund)
wußten Sie, ...
- dass alleine in Bayern ca. eine Million behinderte Menschen leben ?
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