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Syrien - Spielball ausländischer Mächte (0519)

Syriens Staatschef hat mit der gewalttätigen Niederschlagung im März 2011 der aufständischen Bauern aus der Region um die Stadt Dar'a einen großen, ja unverzeihlichen Fehler gemacht. Statt zu helfen, glaubte er, mit Macht und Gewalt das Problem zu lösen. Inwieweit allerdings der Aufstand von langer Hand ausländischen Kräften geplant wurde, ist nicht bekannt. Tatsache ist, dass ausländische Kräfte diesen Konflikt zum Anlass nahmen, ihre eigenen Interessen in diesem Gebiet wahrzunehmen. Dass dies, wie zu sehen, auf Kosten der Bevölkerung ging und geht, stört die Verantwortlichen sicherlich nicht.
Was mich bei der Berichterstattung in unseren Medien stört ist die Tatsache, dass ganz offensichtlich objektiv falsch und einseitig über den Syrien-Konfklikt berichtet wird. Da wird Assat als der Schlächter dargestellt, der nichts anderes im Kopf zu haben sein, als seine eigenen Kinder zu foltern und zu ermorden, die Frauen vergewaltigen zu lassen. Beispielsweise ist heute im Internet "Deutsche Welle" folgender Satz zu lesen: "Zuvor hatte Al-Chatib (zur Info: auf der Münchener Sicherheitskonferenz 2013) mit einem dramatischen Appell die Weltgemeinschaft zum Eingreifen im syrischen Bürgerkrieg aufgefordert. "Wir erleben hier eine echte Tragödie", sagte er. Die Regierung von Staatschef Assad lasse gezielt Frauen vergewaltigen und foltere Kinder. Es gebe eine "unglaubliche Brutalität in diesem Regime", so Al-Chatib. Er warf der internationalen Staatengemeinschaft vor, "nicht auf die moralisch gebotene Weise" mit den Massakern in seinem Land umzugehen. "
Abgesehen von Amnesty International, welche beide Seiten der Unmenschlichkeit beschuldigen, findet sich in den Medien keinerlei Rechtfertigung, warum der Aufstand notwendig ist, wer im Hintergrund die Fäden zieht, welche Machtinteressen dahinter stehen. Und immer die gleiche Aussage, die Aufständischen sind die Guten und das Regime unter Assad sind die Bösen, die es zu entledigen gilt. Kein Aufschrei, dass z.B. Israel in Syrien Bomben abgeworfen hat, was nach internationalem Recht nicht sein dürfte.

Leserbrief vom 9.1.2013 in der Augsburger Allgemeine Zeitung
In Syrien findet momentan ein Exodus von Christen statt, die syrischen Rebellen morden und vertreiben Christen und andere religiöse und ethnische Minderheiten. Unter Assad wurden alle Minderheiten geschützt. Kurdische Kinder z.B. durften in ihrer Muttersprache unterrichtet werden, was in der Türkeiundenkbar wäre. Die Aufständischen bestehen fast ausschließlich aus islamistischen Extremisten und bezahlten Kämpfern, die im Wesentlichen von den westlichen Mächten mittels Finanzen, Waffen und strategisch wichitgen Informationen gespeist werden.
Assads Armee ist eine Volksarmee, die natürlicherweise weit mehr Interesse daran hat, die eigene Bevölkerung zu schützen. Warum wird Assad immer als der Böse hingestellt, während die Rebellen von den "hunanitären" westlichen Mächten unterstützt werden? Hier stehen offensichtlich ganz andere Interessen als der Schutz des syrischen Volkes im Vordergrund. R.H aus M.

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PM_2015-11-27_Syrien_IS.pdf (64,7 KB)
29.11.2015 Pressemitteilung des Bundesausschusses Friedensratschlag


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